Social Media Portale gibt es ja wie Sand am Meer und noch zahlreicher sind die verschiedenen Medien, die sich in unterschiedlichen Grössen und Formen darin einbetten lassen. Deswegen möchte ich heute ein kleines Quiz veranstalten.
Welche idealen Abmessungen sollte das Facebook Coverbild haben?
Wie gross sollte das Profilbild eines Twitter Accounts sein?
In welcher Auflösung werden veröffentlichte Videos bei Google+ eingebettet?
Welche Abmessungen hat ein Grosses Vorschaubild bei Pinterest?
Inwieweit unterscheidet sich das Cover Bild des Profils vom Cover Bild der Karriereseite bei LinkedIn?
Wie viele Zeichen kann die Beschreibung eines Videos bei YouTube enthalten?
Wie unterscheiden sich Sponsored Posts von normalen Beiträgen bei Facebook?
Heute in den frühen Morgenstunden konnte Barack Obama nach einer bis zum Schluss sehr spannenden Wahlnacht seine Wiederwahl zum Präsidenten der USA feiern und verbleibt für weitere 4 Jahre im Weissen Haus in Washington. Nachdem der Wahlkampf sehr engagiert auch in Social Media ausgefochten wurde, brandete vor allen auf Twitter nach den Verlautbarungen der Nachrichtensender ein Sturm los. Innerhalb kürzester Zeit hatte dieses Ereignis in dem Sozialen Netzwerk diverse Rekorde gebrochen. Die Grafik gibt einen Überblick: Continue reading “US-Präsidentschaftswahl bricht auf Twitter einige Rekorde” »
Social Media ist in aller Munde. Facebook kennt jeder, Twitter und YouTube eigentlich auch. Doch stimmt das wirklich oder sind das nur Vermutungen?
Laut einem Ergebnis der Studie “Social-Media-Atlas 2012″ von Faktenkontor nutzen 70 Prozent der deutschen Onliner diverse Social-Media-Angebote und siehe da, die wenig überraschende Erkenntnis: Facebook ist die beliebteste Social-Media-Seite in Deutschland.
Oft hat man guten Content zur Hand oder eine besondere Idee zur Gestaltung der Unternehmensseite in den sozialen Netzwerken. Doch welche Grösse sollten Bilder und Grafiken haben, damit sie bestmöglich in Szene gesetzt werden? Bei den vielen verschiedenen Platzhaltern für Bilder bei Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest kann man schon mal den Überblick verlieren. Continue reading “Abmessungen der wichtigsten Grafiken in Social Media [Infografik]” »
Nicht nur Unternehmen sind um eine grosse Reichweite ihrer Social Media Aktivitäten bestrebt, auch für Non-Profit-Organisationen ist ein möglichst breites Publikum natürlich ein elementarer Teil für der Erfolg eines Projekts. Deshalb gilt es, mit den Statusupdates auf den diversen Sozialen Netzwerken eine maximale Reichweite und damit so viele Personen wie möglich zu erreichen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Lesegewohnheiten in Social Media keinesfalls immer gleich sind. Es gibt sehr wohl Unterschiede, wann mehr Menschen empfänglich für Aktualisierungen sind als zu anderen Zeiten. Dies sollte ein guter Social Media Manager bei dem Veröffentlichen seiner Inhalte bedenken. Jetzt kann man natürlich anfangen und die eigenen Updates in einer Ststistik zu analysieren, doch ganz bei Null muss man nicht anfangen. Continue reading “Der optimale Zeitpunkt für Statusupdates? [Infografik]” »
Twitter stand ja lange Zeit im Ruf, zwar bekannt zu sein, aber so richtig wussten nur wenige etwas damit anzufangen. So waren die Steigerungen der Nutzerzahlen in den vergangenen Jahren eher als moderat zu bezeichnen. Dich nun scheint sich, einem Trend aus den USA nachfolgend, die Erkenntnis auch in Deutschland durchzusetzen, dass Twitter ein wichtiger Teil der Social Media Strategie sein sollte.
Heute möchte ich mal wieder auf eine Statistik eingehen, die wie ich finde sehr interessante Aspekte liefert. Analysiert wird darin der Anteil der Verlinkung von Sozialen Netzwerken aus Webseiten heraus. Anders ausgedrückt: wie viele Webseiten beinhalten irgendwelche Links zu Sozialen Netzwerken? Laut der Studie soll fast die Hälfte aller Websites (49,3%) einen Verweis zu Facebook beinhalten und 41,7% einen Link zu Twitter. Grundlage dieser Studie sind lt. Statista die Top 10.000 Websites im Alexa-Ranking. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ja auch mindestens so viel Prozent der Unternehmen einen Facebook- oder Twitter-Account besitzen (müssten). Continue reading “Social Media Verlinkung von Non-Profit-Organisationen” »
Manch einem wird es bestimmt schon aufgefallen sein, Twitter wirbt nicht mehr mit dem T, sondern es zwitschert ein kleines Vögelchen auf der Website. Vor ein paar Tagen hat sich dieser Wandel recht unspektakulär vollzogen. Auf dem offiziellen Twitterblog findet sich dazu folgender Artikel: Abflug Twitterbird.
Kleine und mittelständische Unternehmen tun sich oft mit dem geeigneten Einstieg in Social Media schwer. Über Facebook kursieren bereits ja schon diverse Product Guides und sog. White Paper.
Nun hat aber Twitter selbst eines jener White Paper veröffentlicht, um genau der Zielgruppe der mittelständischen und kleinen Unternehmen die eigenen Vorzüge einer Mikroblogging-Plattform schmackhaft zu machen und den Einstieg mit ein paar Tipps zu erleichtern
Die Anleitung ist in drei Hauptpunkte unterteilt:
Eine Definition von Twitter sowie eine Anleitung zum Einrichten des Accounts.
Wie gestaltet sich die Kommunikation auf Twitter mit den Kunden bzw. anderen Menschen im Netzwerk.
Wie kann man am besten die eigene Reichweite erhöhen und neue Follower generieren.
Das PDF besteht aus 22 Seiten und liefert allen, die mit Twitter noch nicht vertraut sind, einen guten Einstieg und Überblick über die verschiedenen Features und Besonderheiten.
Link zum Download, eine kurze Registrierung ist vorher erforderlich: Twitter-Whitepaper
Über den nachfolgenden Cartoon will ich gar nicht viele Worte verlieren. Er spiegelt nur sehr gut die Haltung (oder sollte man besser sagen die Ignoranz) mancher unverbesserlichen Unternehmen oder Organisationen wieder, dass nur alter Wein in neuen Schläuchen an den Mann oder die Frau gebracht werden soll.
Man sollte annehmen, dass in die Chefetagen bereits die Erkenntnis vorgedrungen ist, dass sich die Lafenhüter auch in einer neuen Verpackung nicht verkaufen. Nichts anderes ist es mit Social Media. Wenn das Social Media Konzept bereits bei Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn oder wie sie alle heissen, nicht aufging, dann sollte man von der Intelligenz jener Damen oder Herren ausgehen, dass es auch auf einem neuen Portal nicht funktioniert. Aber anscheinend sind diese Sessel von den Unverbesserlichen besetzt, die beratungsresistent auf ihren Ansichten beharren.
Zugegeben, ich überspitze die Situation etwas, aber manchmal läuft einem diese Spezies der “Wir haben eine Strategie festgelegt und die hat jetzt zu funktionieren”-Chefs über den Weg und man wundert sich, wie das Unternehmen mit diesem Schwarz-Weiss-Denken überhaupt noch bestehen kann.
Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass die diversen Sozialen Netzwerke zumeist ganz andere Benutzergruppen ansprechen. Erhebungen haben ergeben, dass Pinterest durch die visuelle Aufmachung eher weibliche Nutzer anzieht, während die Quote auf anderen Netzwerken nicht so hoch ist. Oder dass auf anderen Netzwerken überwiegend Business-Kunden anzutreffen sind, wie bei Xing oder LinkedIn. Diesem Umstand muss bei der Erstellung und Verfolgung einer Social Media Strategie Rechnung getragen werden, wenn das Unternehmen oder die Organisation damit Erfolg haben will. Es gibt somit nicht “die eine” Strategie, sondern immer nur einen groben Rahmen, sozusagen die Leitplanken, in denen sich jede Substrategie bewegen sollte, dabei jedoch immer auf das jeweilige Ziel abgestimmt sein muss.