Social Media Portale gibt es ja wie Sand am Meer und noch zahlreicher sind die verschiedenen Medien, die sich in unterschiedlichen Grössen und Formen darin einbetten lassen. Deswegen möchte ich heute ein kleines Quiz veranstalten.
Welche idealen Abmessungen sollte das Facebook Coverbild haben?
Wie gross sollte das Profilbild eines Twitter Accounts sein?
In welcher Auflösung werden veröffentlichte Videos bei Google+ eingebettet?
Welche Abmessungen hat ein Grosses Vorschaubild bei Pinterest?
Inwieweit unterscheidet sich das Cover Bild des Profils vom Cover Bild der Karriereseite bei LinkedIn?
Wie viele Zeichen kann die Beschreibung eines Videos bei YouTube enthalten?
Wie unterscheiden sich Sponsored Posts von normalen Beiträgen bei Facebook?
Seit heute morgen kann eine neue Version der iPhone App für Google+ im App-Store geladen werden. Das prominenteste und wohl von vielen Usern am häufigsten geforderte neue Feature ist die Möglichkeit, nun auch Statusmeldungen direkt auf der Unternehmensseite zu veröffentlichen. Daneben ist es nun auch möglich, seine Posts zu editieren. Die Aktualisierungen auf der Unternehmensseite funktionieren ersten Tests zufolge auch so, wie sie sein sollen. ABER:
Nach eigener Installation des Updates gibt es wohl eine ziemlich unschöne Sache, die auch schon für reichlich Aufregung und Ärger in diversen Posts auf Google+ gesorgt hat: um zwischen Profil und Seite zu wechseln, muss man sich komplett ausloggen und neu in der App anmelden. Doch damit nicht genug, wird man nach jedem Einloggen erneut aufgefordert, bekannte Personen in die eigenen Kreise mit aufzunehmen. Damit sollen wohl künstlich die Userzahlen gesteigert werden?! Und warum ich dann noch jedesmal den Instant Upload von Bildern abstellen muss, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Oft hat man guten Content zur Hand oder eine besondere Idee zur Gestaltung der Unternehmensseite in den sozialen Netzwerken. Doch welche Grösse sollten Bilder und Grafiken haben, damit sie bestmöglich in Szene gesetzt werden? Bei den vielen verschiedenen Platzhaltern für Bilder bei Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest kann man schon mal den Überblick verlieren. Continue reading “Abmessungen der wichtigsten Grafiken in Social Media [Infografik]” »
Wie schon mehrfach berichtet befindet sich Facebook derzeit in der heissen Phase der Vorbereitungen auf den Börsengang. Nun gab das Unternehmen den Preis für die 337 Millionen zum Verkauf anstehenden Anteile bekannt. Demnach soll pro Anteil ein Erlös von 28-35 USD erzielt werden. Rein rechnerisch würde sich damit eine Kapitalschöpfung von bis zu 11,8 Milliarden USD ergeben. Dies würde die mit Abstand höchste Kapitalisierung durch einen Börsengang eines Internetunternehmens überhaupt bedeuten. Zum Vergleich: Google erzielte bei seinem Börsengang (dem bisher größten eines Internet-Unternehmens) im August 2004 einen vergleichsweise geradezu lächerlichen Betrag von 1,67 Milliarden USD. Continue reading “Internet IPO: Vergleich der bisher grössten Börsengänge” »
Es ist ja schon sehr interessant, wie lange Besucher sich in den verschiedenen Sozialen Netzwerken aufhalten. Bei Statista gibt es nun eine grafische Auswertung der Aufenthaltsdauer bei Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Pinterest und Tumblr (für Nutzer in den USA).
Die Grafik sieht jetzt nicht sehr spektakulär aus, bietet aber dennoch ein paar interessante Informationen:
Natürlich führt Facebook die Statistik an. Doch im letzten Jahr ist ein deutlicher Abwärtstrend zu erkennen. Wenn die Entwicklung so anhält, fällt die Verweildauer noch unter die von Tumblr.
Der Newcomer Pinterest hat sich bereits Platz 2 gesichert. Scheint das Geschäftsmodell doch zu funktionieren?
LinkedIn ist bei den analysierten Zahlen sehr konstant.
Google+ hat den Durchbruch noch nicht geschafft und dümpelt mit gerade einmal knapp 2 Minuten und 23 Sekunden auf dem letzten Platz der Statistik herum.
Ich persönlich kann das schlechte Abschneiden von Google+ nicht nachvollziehen. Die Weboberfläche und die mobile App sind gut, das Prinzip der Circles durchdacht, nur leider fehlt es dem Netzwerk eben an aktiven Usern. Eigentlich erstaunlich, warum Google mit all seiner Macht es nicht schafft, mehr Nutzer in das Netzwerk zu ziehen. Wobei mit der (stärkeren) Indexierung von Google+ Seiten und der Integration in die Suchergebnisse ja schon Anstrengen in diese Richtung getan wurden. Es bleibt abzuwarten, ob Google+ irgendwann den Kinderschuhen entsteigt und Facebook eine echte Konkurrenz bekommt.
Oder sind Sie anderer Ansicht? Dann freue ich mich auf einen Kommentar..
Google+ ist noch gar nicht so alt, aber schon jetzt kristallisiert es sich als ein must-have Marketing-Tool für kleine Unternehmen heraus. Denn seit der letzten Änderung der Indexierung in dem Such-Algorithmus von Google’s Suchmaschine werden dort Einträge von Google+ besonders berücksichtigt. Jedoch haben noch viele kleine Unternehmen das Problem, dass sie nicht genau wissen, wie sie Google+ effektiv nutzen sollen und haben so mit dem neuen Netzwerk zu kämpfen – obwohl das nicht sein müsste.
Hier sind ein paar Tipps, wie das Zurechtfinden in Google + einfacher für Sie wird:
1. Benutzen Sie die Stichwort-Suchfunktion.
Eine großartige Sache bei Google + ist, dass man über eine Keyword-Suche in Echtzeit erfahren kann, was andere Leute in dem Sozialen Netzwerk über einen sprechen. Die Suchfunktion ist sehr mächtig und sollte daher regelmäßig angewendet werden, um ein Gefühl für die Meinungsbildung der anderen Teilnehmer zu bekommen. Die Suchfunktion ist zentral am oberen Bildschirmrand angeordnet: „In Google+ suchen“.
2. Verfolgen Sie, wo Ihre Inhalte hingehen.
Google hat seinem Netzwerk ein eigenes kleines Analysewerkzeug mitgegeben, mit dem Sie anschaulich nachverfolgen können, wie sich Ihr Beitrag im Netzwerk verbreitet. Ripples, wie das Tool im englischen Original heisst, ist momentan aber leider noch in der Beta-Phase und noch nicht für alle Profile freigeschaltet. Ausserdem steht Ripples derzeit nur zur Verfügung, wenn Sie Google+ mit der Anmeldesprache English (US) oder English (UK) aufrufen. Die Anmeldesprache können Sie ganz einfach in Ihrem Profil ändern. Um zu überprüfen, ob Ripples bei Ihnen bereits aktiv ist, klicken Sie auf das kleine Dreieck rechts neben einem Ihrer öffentlich sichtbaren (!) Beiträge. Sollte dann der Menüpunkt „View Ripples“ erscheinen, könne Sie die Visualisierung betrachten. Dies funktioniert natürlich nur mit einem Beitrag, der bereits von anderen Nutzern geteilt wurde.
Sollten Sie den Menüpunkt „View Ripples“ nicht sehen, können Sie die Visualisierung mit einem Trick dennoch aufrufen. Klicken Sie hierzu auf das Datum des Posts, welchen Sie analysieren möchten. In der URL kopieren Sie sich dann den Teil hinter /posts/KdxSb3kiNcG (als Beispiel) heraus. Dies ist die “Activity-ID” des Artikels in der URL “activityid”. Verwenden Sie nun den Link https://plus.google.com/ripples/details?activityid=KdxSb3kiNcG und erstetzen den Teil nach dem Gleichheitszeichen „=“ mit Ihrer Activity-ID und schon werden Sie die Verbreitung Ihres Posts angezeigt bekommen.
Das folgende Video zeigt in knapp einer Minute, was es mit Wellen (engl. Ripples) auf sich hat.
3. Sichtbarkeit der Beiträge
In Google + heisst alles ein bisschen anders als in anderen Netzwerken. Die Abgrenzung Ihrer Freunde geschieht in sogenannten Kreisen (engl. Circles). Sie können für jede Gruppe von Personen einen Kreis einrichten und so sie Verteilung Ihrer Inhalte sehr genau differenzieren, da sie als Empfänger Ihrer Nachricht mehrere Kreise gleichzeitig auswählen können. Theoretisch ist die Anzahl der Kreise nicht begrenzt, aber irgendwann dürfte es ein bisschen unübersichtlich werden… Zusätzlich zu den selbsterstellten Kreisen gibt es allerdings noch die Optionen „öffentlich“ und „erweiterte Kreise“. Was es in Punkto Sichtbarkeit damit auf sich hat, zeigt am besten die nachfolgende Grafik:
Vielleicht können Sie sich noch an die Anfänge von Facebook erinnern? Mit dem, was wir heute auf dem grössten Social Network der Welt sehen, hatte das so gut wie nichts gemein – ok, bis auf den Grundgedanken. Facebook hat sich unglaublich weiterentwickelt und genauso wird es mit Google+ auch sein. Wenn Sie am Ball bleiben und mit dem Netzwerk üben, werden Sie bald feststellen, dass die meisten Funktionen eigentlich sehr logisch und intuitiv zu bedienen sind, man muss halt nur wissen, wo sie sich verstecken.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich auf Google+ mit mir verbinden würden:
Wer hat sich nicht schon lange eine einfache, aber dennoch aussagekräftige Zusammenfassung der wichtigsten Social Media Kanäle gewünscht, um die ein oder andere Entscheidung besser abwägen zu können. Nicht jeder hat die Zeit und die Muße, sich in jedes Netzwerk und die jeweiligen Eigenheiten einzuarbeiten. Zum Glück gibt es jetzt im Blog von Flowtown eine tolle Infografik mit vielen Anregungen zum Start einer Social Media Präsenz und zum Abwägen der Vorteile und Nachteile der Netzwerke untereinander.
Die Infografik umfasst Einzelheiten zu Facebook, Twitter, Goggle+, YouTube, Tumblr und Digg.
Bei anderen Social Media Netzwerken ist es bereits ein alter Hut, dass während des Schreibens eines Kommentars oder Tweets nach Beginn mit einem Hashtag (#) die bereits im System vorkommenden ähnlichen Tags angezeigt werden. Dies erleichtert zum Einen die Identifikation geeigneter Hashtags, zum Anderen vermeidet man dadurch Schreibfehler :-) und läuft nicht Gefahr, dass der Beitrag in eine andere Richtung läuft.
Google hat dieses Feature nun auch im hauseigenen sozialen Netzwerk nachgezogen.
Das folgende Video zeigt, wie Google+ die Autovervollständigung der Hadhtags realisiert hat:
Es ist bald Weihnachten und so dachten sich wohl auch die Goggle-Entwickler, dass sie einige Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen wollten. Denn heute wurde auf dem offiziellen Google-Blog verkündet, dass nicht nur einige von vielen sehnlichst gewünschten Features veröffentlicht werden, sondern auch die ein oder andere Überraschung dabei ist. Die neuen Funktionen werden innerhalb der nächsten Tage ausgerollt.
Gewichtung von Circle Posts:
Mit diesem Feature werden Sie endlich keine Posts mehr von Menschen verpassen, die Ihnen wichtig sind, die aber in der Flut anderer Posts einfach untergehen. Sie können ab nun einfach diesen Posts eine höhere Gewichtung geben und somit die Anzeige beeinflussen. Nachfolgend ein kurzes Video zur Demonstration.
Google+ Update: Adjust the Volume of Circles in Your Stream
Verbesserte Benachrichtigungen
Die neue verbesserte rote Google-Leiste, die schon in Google Mail zum Einsatz kommt, hält nun auch Einzug in Google+. Dadurch erkennt der User schneller und mit weniger Klicks, welche Neuigkeiten auf ihn warten und was sich lohnt zu lesen. Das spart Zeit und ist eine gute Möglichkeit, wichtigem von unwichtigem zu trennen. Ausserdem sehen Sie nun sofort, wieviele +1 oder wieviele Shares Ihr Beitrag seit Ihrem letzten Besuch bekommen hat.
Neuerungen bei Google+ Pages
In dem folgenden Video werden noch weitere Verbesserungen vorgestellt, welche speziell für Google+ Pages entwickelt wurde:
Bis zu 50 Administratoren können nun für eine Google+ Page bestimmt werden
Bessere Benachrichtigungen, damit die Administratoren die Aktivitäten auf der Page optimal im Block behalten können
Anzeige einer agreggierten Useranzahl, die Ihren Besuchern schnell deutlich machen soll, wie aktiv andere Benutzer auf Ihrer Page sind
Google+ Update: Making Improvements to Pages
Eine neue Photo Lightbox
Letztendlich hat Goggle keine Anstrengungen gescheut, um deutliche Verbesserungen bei der Anzeige und dem Teilen von Photos zu unternehmen. Herausgekommen ist eine komplett neue Lightbox, die eine verbesserte Navigation, erweiterte Kommentarmöglichkeiten und bessere generelle Möglichkeiten bietet. Nicht zu vergessen die völlig neuartige Phototagging-Möglichkeit, mit denen Sie ganz einfach Bekannte auf einem Bild markieren können.
Google+ Update: New Photo Lightbox
Schreiben Sie mir einen Kommentar, was Sie von den Neuerungen halten. Sind sie ein Schritt in die richtige Richtung, um mit Facebook mithalten zu können oder sogar ein bisschen aufzuholen? Ich finde Google+ sehr gelungen und nutze es gerne.
Auch bei Google+ wird man auf Photos nun erkannt. Seit dieser Nacht hat der Social Media Dienst seine Version der Gesichtserkennung “Find my Face” eingeführt. Nach eigenen Aussagen sind dabei deutsche Datenschutzbestimmungen beachtet worden – wir werden es ja in der Praxis sehen…
“Wir wissen, dass der Datenschutz bei Gesichtserkennungs-Technologie eine empfindliche Angelegenheit ist”, sagte der Datenschutzbeauftragte von Google, Peter Fleischer, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.
Die Funktionalität steht seit heute morgen rund 10 Prozent der User zur Verfügung, die nun in ihren Einstellungen entscheiden können, ob Find my Face auf die hochgeladenen Bilder aktiviert werden soll. Offenbar hat Google aber aus den Fehlern von Facebook gelernt und fragt einen Benutzer von vornherein noch einmal explizit, ob dieser mit einem Tagging in einem Photo einverstanden ist. Sollte es keine grösseren Probleme geben, steht Find my Face in den nächsten Tagen allen Benutzern zur Verfügung.
Ist jemand bei den “Anfängern” dabei und kann Erfahrungen wiedergeben? Dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Würden Sie die Option aktivieren?