Welche Marken mussten in der Vergangenheit die geballte virale Macht oder bzw. den Ärger der Konsumenten zu spüren bekommen? Die folgende Infografik liefert hierauf einige Beispiele, bei denen die Unternehmen traurige Berühmtheit erlangten. Darunter sind wohlklingende Namen wie die Bank of America, GoDaddy oder Versace. Leider sind keine deutschen Unternehmen dabei. Kennen Sie Beispiele, wo die Kunden ein Unternehmen zu einer anderen Entscheidung gezwungen hatten? Ich würde mich über einen Kommentar hierzu freuen…
Wer von Social Media redet, denkt überwiegend erst einmal an Facebook. Innerhalb Facebooks schweifen die Gedanken zuerst in Richtung Freunde, Community und Page-Likes. Doch schon bald tauchen dann auch die diversen Social Games in der Rangfolge auf, die den User dazu animieren, entweder Land zu beackern und Tiere zu füttern, im Auftrag der Mafia Gegner aus dem Weg zu räumen oder seit relativ kurzer Zeit auch die kleinen wütenden Vögelchen durch die Luft zu schiessen.
Vor einigen Tagen wurde nun bekannt, dass Zynga, der bekannteste börsennotierte Entwickler beliebter Facebook-Spiele (z.B. FarmVille), den Konkurrenten OMGPOF für rund 200 Millionen US-Dollar kauft.
OMGPOF wurde früher mit dem Zeichen-Spiel “Draw Something” bekannt und führte mit diesem Spiele-Hit wochenlang die App-Ranglisten auf diversen Plattformen an.
Durch diesen taktischen Einkaufsschachzug kauft Zynga zum wiederholten Mal den Entwickler eines erfolgreichen Spiels auf, um das eigene Spiele-Portfolio weiter zu verbreitern und damit die eigene Marktposition zu stärken. Schon im Dezember 2010 hatte Zynga den Konkurrenten Newtoy übernommen, die sich mit der Entwicklung des beliebten Spiels „Words with Friends“ einen Namen gemacht hatten.
Die nachstehende Grafik von Statista zeigt die zehn beliebtesten Facebook-Spiele, basierend auf täglich aktiven Nutzern. Sie zeigt beeindruckend, dass Platzhirsch Zynga sich durch den strategischen OMGPOF-Kauf die ersten 6 Plätze und damit den überragenden Marktanteil sichert.
Sind Sie auch der Spiele-Mania verfallen? Welche Spiele sind Ihre Favoriten und wieviel Zeit verbringen Sie durchschnittlich in den virtuellen Welten? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.
Folgendes Szenario: ein Mitarbeiter hat tolle Ideen für eine Sozial Media Kampagne, legt diese der Führungsmannschaft seines Unternehmens vor… und wird gnadenlos abgeschmettert.
Ich wette mit Ihnen, dass diese Geschichte tagtäglich in deutschen Chefetageb stattfindet. Man kann viele Gründe anführen, warum ein CEO oder Geschäftsführer so grosse Berührungsängste zum Thema Social Media hat, ich möchte nur einige wenige anführen, die ich in einem Artikel auf Der-Bank-Blog gefunden habe.
Sie wissen, dass Sie es in der Firma mit Social Media nicht weit bringen werden, wenn…
Es gibt viele Gründe, warum Facebook gut und toll ist und warum man es gerade als Unternehmer oder als Organisation unbedingt nutzen sollte, doch dieses Mal möchte ich den Spiess umdrehen. Die Infografik unten zeigt einige sehr intetessante Aspekte, warum auch der Unternehmensblog seine Daseinsberechtigung hat und in manchen Aspekten sogar besser ist als Facebook. Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
10. Stabilität: man muss sich nicht ständig mit Änderungen herumschlagen, wie sie bei Facebook mittlerweile schon fast auf der Tagesordnung stehen.
9. Direkteres Ergebnis: Facebook Werbung ist ein unsicheres Geschäft. Wenn richtig gemacht, zahlt sich das Engagement auf der Unternehmenswebsite in jedem Fall direkter aus.
8. Suchmaschinenoptimierung: Mit der richtigen Mischung aus interner Verlinkung (von Seiten und Artikeln) sowie Keyword-Promotion erzielen Sie eine weitaus grössere Wirkung auf das Suchmaschinenraking als das mit Facebook möglich wäre. Viele Experten sagen sogar, dass Facebook nur einen sehr geringen Anteil an dem Ranking hat.
7. Langlebigkeit: Ihre Artikel bleiben im Blog erhalten und sind noch über viele Jahre mit der Suchfunktion auffindbar. Updates auf Facebook haben hier nur eine begrenzte “Haltbarkeit”. Mit der neuen Timeline ist dies zwar etwas besser geworden, doch das Auffinden bestimmter Posts ist immer noch recht mühsam.
6. News Feed: Die Artikel auf dem Blog können von allen eingesehen werden und Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, ihre Artikel in Newsfeeds zur Verfügung zu stellen, die sich andere Nutzer abonnieren.
5. Wissensbasis: Der Blog stellt die Basis für Ihre Inhalte sowie der Ideen und Theorien. Facebook unterstützt Sie nur dabei, Ihren Inhalt zu vermarkten
4. Mehrwert bereitstellen: In diesem Punkt sehe ich den Blog und Facebook eigentlich gleich auf. Sue werden nur Likes auf Ihrer Facebook Seite haben, wenn diese auch Mehrwert für die User bereithält. Andererseits wird allerdings Ihr Blog auch nur gut besucht werden, wenn Sie dort interessante Ideen, nützliche Tips oder anderen Mehrwert zur Verfügung stellen.
3. Besseres Klickverhalten: Ein aus Ihrem Artikel weiterführender Link oder eine zusätzliche Erläuterung werden im Blog viel öfter angeklickt, als ein veröffentlichter Link auf Facebook.
2. Grösseres Publikum: Während Sie mit der Facebook Seite nur die Nutzer des einen Netzwerks erreichen, welche Ihre Seite “liken”, können Sie mittels RSS, Email, Newsletter sowie allen Sozislen Netzwerken eine viel grössere Leserschaft erreichen.
1. Kontrolle: Sie behalten die volle Kontrolle über das Erscheinungsbild und die Art und Weise, wie Sie Ihren Blog veröffentlichen und sind abhängig von den (teilweise merkwürdigen) Ideen von Mark Zuckerberg.
In einigen Punkten stimme ich der Sichtweise der Autorin der Grafik zurchaus zu, allerdings würd ich es nicht so sehr schwarz und weiss sehen, sondern eher in einem freundlichen Grau. Ohne Facebook fehlt Ihnen ein wichtiges Instrument zur Promotion Ihrer Inhalte und ohne selbst erstellte Inhalte werden Sie keine Likes auf Ihrer Facebook Seite generieren. Blog und Facebook gehen somit Hand in Hand in Richtung Unternehmenserfolg. Wenn Sie Unterstützung bei der Verzahnung von Website und Sozialen Netzwerken benötigen, sprechen Sie mich gerne an.
Privatsphäre ist bei Facebook immer ein heikles Thema. Und die Umstellung auf Timeline und die damit verbundenen Änderungen an den Einstellungsdialogen machen die Sache nicht gerade einfacher. Dies scheint nun auch Facebook erkannt zu haben und stellt deswegen ein offizielles Video mit Erläuterungen zu den neuen Privatsphäre-Einstellungen bereit – allerdings wohl bisher nur in englischer Sprache.
Wer die bisherigen Einstellungen kennt, sollte sich auch mit den neuen schnell zurecht finden können. Meiner Meinung nach bieten auch die neuen Optionen wieder gute Möglichkeiten, seine Privatsphäre ausreichend zu schützen.
Wer sich gefragt hat, welche oder vor allem wieviele Interaktionen in den Sozialen Netzwerken so getätigt werden, sollte mal einen Blick auf die folgende Infografik werden. Die Zahlen sind schon beeindruckend, vor allem wenn man bedenkt, welche Technik und wieviel Speicherplatz bei den Firmen zur Verfügung stehen muss.
Wahrscheinlich könnte man mit dem Stromverbrauch von Facebook eine ganze Kleinstadt versorgen… Und wer schraubt eigentlich ständig die neuen Festplatten in die Racks bei YouTube? :-)
Die Zeiten, in denen es ausreichte, für ein gutes Suchmaschinenranking die Meta-Tags der HTML-Seite auszufüllen, sind schon lange vorbei. Heutzutage ist ein Platz unter den ersten Ergebnissen bei Google & Co. für gängige Suchwörter nur mit sehr hohem Aufwand zu erreichen. Und seit einiger Zeit stellen auch noch die Suchmaschinen ihre Algorithmen dergestalt um, dass zunehmend Präsenzen in Social Media Kanälen in das Ranking einfliessen.
Die folgende Infografik lässt Social Media und Suchmaschine gegeneinander in den Ring steigen und ermittelt den Gewinner in den einzelnen Disziplinen:
Lead Generierung: Gewinner “Suche”
Markenbewusstsein: Gewinner “Social Media”
Auffindbarkeit lokale Geschäfte: Gewinner “Suche”
Interaktivität: Gewinner “Social Media”
Der Ringrichter entscheidet auf UNENTSCHIEDEN.
Der eindeutige Gewinner ist also das Team aus Social Media und Suche.
Und dies wird auch in der Praxis so gesehen. 50% der Marketingverantwortlichen bestätigen, dass Social Media bereits Einfluss auf ihre Suchmaschinenoptimierung hat.
Ich habe eine gut gemachte Infografik gefunden, welche die Geschichte von Social Media auf einer Zeitschlange darstellt.
Angefangen hat das Ganze im Jahre 1978, als zwei Computer-Freaks das erste Bulletin Board erfanden, um Neuigkeiten mit ihren Freunden uu teilen und darüber zu diskutieren. GeoCities startete 1993 und erlaubte es Usern, ihre eigene Website zu erstellen und zu veröffentlichen. Der Blog wird dann ab 1998 populär, als Blogger seine Dienste anbietet. Weiter geht es 2002 mit MySpace und 2003 mit Facebook und YouTube. Getwittert wird erst ab 2009, geplust sogar noch später, nämlich erst seit letztem Jahr, 2011. Das jüngste prominente Kind in der Social Media Reihe ist Pinterest, welches ebenfalls 2011 in den Kampf um die Usergunst einsteigt.
Die Entwicklung hat in den letzten Jahren unglaublich an Geschwindigkeit zugenommen, nicht zuletzt natürlich auch aufgrund der besser und schneller gewordenen Technik. Wir dürfen also sehr gespannt sein, was das Internet in Sachen Social Media in den nächsten Jahren aufbietet. Auf jeden Fall werden die Herausforderungen für die Social Media Manager und Berater wie mich wohl nicht geringer werden.
Facebook steht kurz vor dem Börsengang und deswegen spricht alle Welt von den unvorstellbaren Beträgen, die Facebook anbgeblich wert sein soll. Bei Statista ist nun eine Grafik erschienen, die die bekanntesten Social Media Netzwerke weltweit untereinander wertmässig vergleicht. Basis der Statistik ist eine Studie “The Most Valuable Social Media Brands 2012″. Demnach entspricht der Markenwert denjenigen Einnahmen eines sozialen Netzwerkes, die einzig aufgrund der Marke generiert werden können.
Auffällig – oder sollte man schon sagen erwarteterweise – ist, dass kein deutsches Unternehmen unter den Top 10 zu finden ist. Die Global Player spielen auf anderen Teilen des Erdballs. Allein 5 unter den Top 10 kommen aus den USA, 3 weitere hingegen aus China.
Als Verantwortlicher in einem Unternehmen oder einer Organisation werden Sie sich diese Frage sicherlich bereits gestellt haben. Viele von Ihnen werden diese Frage bisher mit Nein beantwortet haben, wie auch 54% der Entscheider in einer Leserumfrage. Doch wie antworten Sie auf diese Frage? Eher aus dem Bauch heraus oder durch Abwägung von Fakten?
Es ist mittlerweile nicht mehr zu leugnen, dass Social Media eine wichtige Rolle auch in dem Marketing Mix von kleinen bis mittleren Unternehmen und Non-Profit-Organisationen spielen sollte und ist die eingangs gestellte Frage nicht leichtfertig zu beantworten. Ich möchte nachfolgend einige Faktoren aufzählen, welche für oder gegen eine externe Unterstützung bei Ihrer Social Media Strategie sprechen können und die Sie als Checkliste für Ihre Entscheidung heranziehen sollten.