Mobile Website ein Muss – Traffic Explosion bei mobilem Datenvolumen

Wie wichtig es für Webseitenbetreiber wird, eine für mobile Endgeräte optimierte Version der Website zur Verfügung zu stellen, zeigt eindrucksvoll die nachfolgende Grafik. Sie bietet anhand von Datenmaterial aus 2011 und 2012 einen Ausblick auf die Trafficexplosion bei mobilem Datenvolumen bis 2016. Demnach wird sich dieser Teil des Traffic nahezu verfünffachen von knapp 2 Exabyte in 2011 bis über 10 Exabyte in 2016. Bei dieser riesigen Datenmenge wird mit 48,3% die Smartphonenutzung fast die Hälfte daran einnehmen, ein Trend, der sich auch aus den derzeitigen Smartphone-Verkaufszahlen ableiten lässt. Hier kehrt sich auch ein Trend, denn während der meiste mobile Traffic in 2011 noch von Laptops und Notebooks erzeugt wurde, schrumpft dieser Anteil in 2016 auf 1/4 – aber immerhin noch die zweitstärkste Gruppe. Noch nennenswert dahinter folgen Tablets mit 10%, alle anderen Endgeräte sind dann eher nicht mehr von grosser Relevanz.

Dieser Trend ist heutzutage ja schon erkennbar, interessant finde ich jedoch den Anteil der Tablets, der mit 10% ja nicht besonders hoch ist. Ich hätte erwartet, dass aufgrund des grossen Hypes um die Tables hier eine höhere Zahl herauskommt und bin gespannt, ob sich die Statistik in diesem Punkt bewahrheitet. Ich lege mir den Post in 2016 mal auf Wiedervorlage :-).

Eine weitere Zahl ist denke ich noch erwähnenswert und das ist die durchschnittliche Datenmenge mit 353 Megabyte. Da kann ich müde lächeln, das habe ich meistens schon nach 10 Tagen erreicht…

Die fast 500-fache Vergrösserung der Datenmenge bei Notebooks gegenüber einem normalen Mobiltelefon liegt aber einfach daran, dass viele Websites bereits auf mobil optimiert sind und die angezeigte Datenmenge entsprechend erheblich kleiner ist.

 

pfa:nder

Besonders kleine und mittlere Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen können von einem Engagement in den Sozialen Netzwerken profitieren und so die Kundenbindung sowie die Aussenwahrnehmung Ihrer Organisation oder Ihres Unternehmens positiv beeinflussen. Als Social Media Consultant unterstütze ich Sie bei der Festlegung Ihrer Ziele sowie bei der Ausarbeitung einer individuellen Social Media Strategie. Auch die Nachverfolgung der gesetzten Ziele (Monitoring) oder die Unterstützung bei praktischen Aktivitäten kann Bestandteil dieser Dienstleistung sein.

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VZ was? Es ist noch gar nicht so lange her… [Social Media im Wandel]

…dass die VZ Netzwerke (StudiVZ, SchülerVZ) die Social Media Landschaft beherrschten und alle jungen Leute sich darin ausgetauschten. Damals musste man einen abcVZ Account haben, um sich mit seinen Freunden zu treffen und über die News zu sprechen. Mittlerweile sicht die Realität anders aus und der “neue” Platzhirsch ist, wie könnte es anders sein, Facebook. Dabei ist es eigentlich noch gar nicht so lange her, dass Facebook noch hinter VZ lag. Vor gerade einmal einem Jahr fand die Trendwende statt und der stetige Fall der VZ Netzwerke ging einher mit dem rasanten Aufstieg von Facebook.

Anfang 2011 lag die durchschnittliche monatliche Besucherdauer je Unique Visitor aus Deutschland noch bei 196 Minuten in den VZ Netzwerken, in Facebook hingegen mit 155 Minuten noch darunter. Schaut man sich die Zahlen heute an, so hat sich die Aufenthaltsdauer mit 383 Minuten bei Facebook mehr als verdoppelt, während sich die Dauer bei VZ nahezu um 2/3 reduziert hat. Wenn diese Entwicklung anhält, dürfte VZ in absehbarer Zukunft in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Gründe für diesen Zustand wird es viele geben, angefangen von der rasanten technischen Entwicklung von Facebook mit Apps, Open Graph oder Timeline und der Statik von VZ bis hin zur Internationalisierung von Freundschaften und Geschäftsbeziehungen. Ich war in meinem StudiVZ-Account jedenfalls seit vielen Monaten nicht mehr drin, wohingegen ich Facebook täglich besuche…

Bildquelle

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CMS – was ist das und wofür brauche ich es?

Moderne Webpages oder Portale basieren überwiegend auf einem Content-Management-System. Doch was ist das überhaupt und wieso sollten Sie das für Ihre Firma oder Ihre Organisation brauchen? Es gibt bestimmt mindestens genau so viele Definitionen für ein Content-Management-System (CMS) wie es unterschiedliche Systeme gibt.

Ich möchte hier auch nur einige wenige herausgreifen und dann lieber in eine praxistauglichere Erläuterung übergehen.

  1. “Ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen.” – Quelle
  2. “A software application used for the collaborative creation, storage, and management of content in many formats.” – Quelle
  3. “A software tool that enables groups of (centralized) technical and (de-centralized) non technical staff to store, created, edit, manage and publish a variety of digital content types.” – Quelle

Alle Definitionen haben einige Aspekte gemeinsam:

  • Inhalte erstellen, bearbeiten und veröffentlichen
  • Gemeinsame Bearbeitung
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • Texte oder Multimediainhalte möglich

Nachfolgend eine kleine Grafik, die sehr anschaulich die Funktionsweise eines CMS wiedergibt:

Quelle: http://www.ubc.ca/okanagan/itservices/service-catalogue/publishing-hosting/cms/help/how-it-works.html

Aus der Grafik und den genannten Aspekten leiten sich auch schon die gewichtigsten Vorteile beim Einsatz eines Content-Management-Systems ab.

a. Musste man früher bei den herkömmlichen HTML-Webseiten noch einen Programmierer mit der Erstellung oder Änderung von Inhalten beauftragen, kann diese Tätigkeit nun von nicht-technischen Mitarbeitern oder Personal direkt im System durchgeführt werden. Die Bedienung eines CMS ist ohne Programmierkenntnisse möglich, da Textformatierungen zumeist über eine Word-ähnliche Menüleiste getätigt werden können.

b. Durch eine zumeist rollenbasierte Benutzersteuerung wird sichergestellt, dass dem Bearbeiter nur die Funktionalitäten zur Verfügung stehen, die ihm auch zugedacht sind. So ist es beispielsweise für einen Redakteur in der Regel nicht möglich, den Aufbau eines Artikels zu ändern, sondern eben nur einen neuen Artikel zu verfassen. Gegebenenfalls darf er zudem den Artikel anschliessend noch veröffentlichen, es ist jedoch auch möglich, diese Funktionen im Sinne eines 4-Augen-Konzepts zu trennen.

c. Durch die Trennung von Layout und Inhalt sind Änderungen an der Darstellungsweise der Website möglich, ohne Inhalte anpassen zu müssen. In der HTML-Welt, wo alle Artikeldateien fest mit einem Layout „verdrahtet“ sind, ist eine solche globale Layoutanpassung deutlich aufwändiger.

d. Dadurch, dass einen Content-Management-Systems browserbasiert ist, d.h. über einen normalen Browser gestartet wird, können die Mitarbeiter von überall auf der Welt darauf zugreifen und Inhalte erstellen oder ändern. Dies hat besondere Vorteile z.B. bei Mitarbeitern im Aussendienst oder in auswärtigen Filialen, die somit ohne aufwändige Einrichtung eines Firmennetzwerks nur mit einem Browser auf das jeweilige CMS zugreifen können. Artikel werden so viel schneller und aktueller veröffentlich, wie wenn sie erst über eine zentrale Stelle geleitet werden müssten.

e. Moderne CMS besitzen heutzutage die Möglichkeit, Funktionalitätserweiterungen direkt über den Browser zu installieren. Bei HTML-Websites oder alten CMS ist dies nur durch einen FTP-Upload auf den Webserver möglich. Wenn nun beispielsweise auf einer Seite ein Kalender eingebunden werden soll, wird im Browser nur das entsprechende Plugin ausgewählt und die Funktionalität steht ohne Verzögerung zur Verfügung – entsprechende Berechtigung natürlich vorausgesetzt (siehe oben).

f. Die meisten gängigen CMS bieten die Möglichkeit, die erstellten oder geänderten Inhalte zeitgesteuert zu publizieren. Somit können die Mitarbeiter Artikel vorab verfassen, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt auf der Website veröffentlichen lassen.

g. Für Unternehmen mit internationalen Beziehungen dürfte die Mehrsprachigkeit auch ein grosses Thema sein. Ein Content-Management-System lässt sich recht einfach auf mehrere Sprachen umstellen, wobei bei der Übersetzung alle bisher genannten Punkte Anwendung finden.

Dies sind nur einige wenige Vorteile, die durch den Einsatz eines Content-Management-Systems entstehen. Sicherlich ließe sich diese Liste noch ziemlich lange fortführen, doch ich denke, dass Sie hiermit einen guten Eindruck gewonnen haben.

Wahrscheinlich können nur sehr wenige Menschen von sich sagen, umfassende Kenntnisse in allen CMS zu haben, dafür sind die Systeme einfach zu unterschiedlich. Da ich meinen Kunden eine fundierte Beratung geben möchte, habe ich mich deswegen auf WordPress und Drupal als Content-Management-Systeme spezialisiert. WordPress deckt die „Standard“-Anforderungen von Kunden ab und ist mittlerweile bei mehreren Millionen Unternehmen weltweit im Einsatz. Drupal geht ein Stückchen weiter und ermöglich die Erstellung eigener Inhaltstypen und sehr spezieller Datenbankabfragen, sodass Kunden mit spezifischen Anforderungen wie z.B. Portallösungen hier bestens bedient werden. Beide Systeme sind Open-Source und somit kostenfrei erhältlich. Zusätzlich gibt es mittlerweile hunderte bis tausende kostenfreie (aber dennoch qualitativ hochwertige) Layouts, die sich mit nur wenig Aufwand auf die unternehmenseigene Corporate Identity anpassen lassen. Darüberhinaus lassen sich aber natürlich bei beiden Systemen völlig individuelle Anpassungen realisieren.

Bei desizn tech habe ich noch einen schönen zeitlichen Abriss der Entwicklung von Content-Management-Systemen gefunden:

Late 1997 - TYPO3’s development was started from scratch by Kasper Skårhøj in 1997. August 1999 went open source. [ More about TYPO3 ]
Sep 1999 - IntraNet Solutions launched Xpedio, the industry’s first end-to-end Web content management system, in September 1999. Xpedio is based on core IntraNet Solutions technology, combined with technology obtained from the acquisition of Info Access in September. [ More About Xpedio]
2000- SilverStripe software is developed by SilverStripe Limited, a website development company founded in 2000. On 3 February 2007, SilverStripe 2.0.0 was released publicly as free and open source software.
October 2001 - Movable Type is a weblog publishing system developed by the company Six Apart version 1.0 was publicly released .
2001Plone , a free and open source content management system that is built on top of the Zope application server.
January 2001 – Initial Release of Drupal, Originally written by Dries Buytaert as a message board, Drupal became an open source project in 2001.
May 2003 – WordPress 0.71-gold was released , available for download in the official WordPress Release Archive page. First Version official version of WordPress Relased on January 2004.
July 2004 - CMS Made Simple is built using PHP that provides website developers with a simple, easy to use utility to allow building semi-static website.
2003Textpattern is an open source content management system originally developed by Dean Allen, written in PHP using a MySQL database.
September 2005Joomla 1.0 was released.
2005dotCMS is a CMS for building/managing websites, content and content driven web application.
January 2007Frog CMS is an open source content management system originally developed by the company Philippe Archambault, is a port of the Ruby on Rails CMS known as Radiant.
April 2011 -Melody 1.0 Released, which is based on Movable Type.

Falls Sie für sich oder Ihr Unternehmen Beratungsbedarf zur Einrichtung eines Content-Management-Systems sehen, würde ich mich über Ihre Kontaktaufnahme freuen. Gerne können Sie mir auch Kommentare zum Artikel hinterlassen.

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Pinterest – Code zum Schutz vor unerwünschtem Pinnen

Gerade ist auf spiegel.de ein interessanter Artikel über Pinterest und die Problematik der damit verbundenen Copyrightverletzung erschienen, da kommt die Meldung des Pinterest-CEO, Ben Silbermann, gerade recht, es würde nun einen Schutz des geistigen Eigentums vor unerlaubter Veröffentlichung auf Pinterest geben. Jash Davis hat auf seinem Blog einen Artikel über ein Interview veröffentlicht, welches er mit Silbermann geführt hat und die näheren Umstände des Codeschnipsels erläutert.

Pinterest ermöglicht es nun, dass Webseiten durch die Einbindung von nur einer Codezeile in den Header nicht mehr gepinnt werden können. Pinterest hat dafür auch eine Erweiterung der help section eingestellt: “What if I don’t want images from my site to be pinned?” Die Antwort darauf ist folgende:

We have a small piece of code you can add to the head of any page on your site:

<meta name=”pinterest” content=”nopin” />

When a user tries to pin from your site, they will see this message:

“This site doesn’t allow pinning to Pinterest. Please contact the owner with any questions. Thanks for visiting!”

Meines Erachtens geht es Pinterest nur darum, eine technische Möglichkeit zu schaffen, um aus dem Copyright-Kreuzfeuer herauszukommen, welches im Moment in mehreren Ländern, unter anderem in Deutschland (siehe Spiegel-Artikel oben) tobt. Das Unternehmen hatte denke ich die rechtlichen Konsequenzen ihrer Plattform deutlich unterschätzt – oder wie so oft nur an die Nutzer in USA gedacht, nicht aber in Europa, wo es deutlich schärfere Gesetzte zum Copyright gibt. Der Code ist aber nur ein scheinbarer Schutz vor unerlaubter Veröffentlichung, schliesslich hält der Code die Webseiten-Besucher nicht davon ab, Bilder einfach herunterzuladen und dann bei Pinterest zu pinnen.

Neben dieser für viele Künstler oder Fotografen bedeutende Änderung gab es aber noch zwei weitere Updates bei Pinterest:

  1. Konnte man bis vor kurzem noch unbegrenzt viele Zeichen in den Kommentar zu einem Pin schreiben, ist dies nun limitiert mit 500 Zeichen. Silbermann erklärt diesen Schritt, dass man nicht Kopien von ganzen Blogartikeln an den Pins möchte, sondern die Nutzer dazu anregen möchte, auf die Originalwebsite des Pins zu klicken.
  2. Aufgrund der zwischenzeitlich dort recht deutlichen Kritik am Geschäftsgebaren im Verborgenen (siehe Das stille Geschäftsmodell von Pinterest) hat das Unternehmen nun reagiert und in die AGB eine Klausel aufgenommen, welche ausdrücklich eine Monetarisierung der hochgeladenen Nutzer-Inhalte von Seiten der Portal-Betreiber erlaubt. Somit kann sich jeder selbst überlegen, ob er seinen Inhalt zur Verfügung stellt und Pinterest damit Geld verdient. Aber sind wir mal ehrlich, was ist daran anders als bei Facebook, dem man mit dem Hochladen eine ebensolche globalgültige Weiternutzung erlaubt…

 

pfa:nder

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Namecheck – Nützlicher Helfer beim Finden des richtigen Social Media Namens

Wer kennt es nicht: Man sucht stundenlang in verschiedenen Social Media Kanälen, nur um schliesslich frustriert festzustellen, dass der eine bestimmte Name nicht mehr in allen Netzwerken vorhanden ist. Mir ging es ähnlich und habe mich deswegen für einen Kompromiss entschieden: Facebook = pfaender.media , Twitter = pfaender_media , Website = pfaender. Damals hätte ich gerne ein Tool gehabt, das ich heute ein wenig vorstellen möchte, denn ich denke, dass es für viele von Nutzen sein wird, die sich eine Präsenz in Social Media aufbauen möchten.

Das Tool heisst Namecheck und ist erreichbar unter http://www.namecheck.com. Vereinfacht gesagt, übernimmt Namecheck die lästige Suche nach dem richtigen Social Media Namen für Sie. Dabei umfasst das Suchspektrum eine ganze Reihe unterschiedlicher “Namensbereiche”:

  • Social Media Benutzernamen
  • Regionsunabhängige Domainnamen
  • Länderspezifische Domainnamen
  • Handelsmarken

Bei den Social Media Benutzernamen werden natürlich alles bekanntesten Sozialen Netzwerke abgefragt wie Facebook, Twitter, LinkedIn, Blogger und Flickr, aber auch etwas kleinere wie del.icio.us, digg oder last.fm.
Über die Domainnamen brauche ich wohl nicht viel schreiben. Die generischen Domainnamen beispielsweise .com, .net, .net oder auch .tv, während .de oder .eu und .co.uk bei den länderspezifischen Domainnamen abgefragt werden.
Für Firmen interessant dürfte der Bereich für die Handelsmarken sein. Geprüft wird hier auf USA, Deutschland, EU und International.
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Nach einem Klick auf eines der Ergebnisfelder wird man zu Registraren geleitet, wo man sich diesen Namen registrieren lassen kann. Durch diese Durchleitung wird sich Namecheck letztendlich auch finanzieren, man muss ja aber nicht diesen Weiterleitungsklick tätigen. Mir reichte es schon zu sehen, was bereits belegt oder noch frei war und bin dann direkt zu den Portalen zum Registrieren gegangen.
Wer Zeit und Muße hat, kann sich den Spass und den Nervenkitzel gönnen, selbst nach den Namensverfügbarkeiten zu suchen, für alle anderen dürfte Namecheck ein nützliches Tool sein, vor allem wenn sowas öfter z.B. im Kundenauftrag, machen muss.
Wer nutzt Namecheck bereits und sind Sie zufrieden damit? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

pfa:nder

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Foursquare als Teil Ihrer erfolgreichen Social Media Strategie

Die sogenannten „Location Based Services“ (LBS) gibt es nun ja auch schon seit einigen Jahren. Dabei handelt es sich um Dienste, welche den Aufenthaltsort eines Nutzers ermitteln und nach einem sog. Check-In diese Position speichern. In Verbindung mit vorher (von den Eigentümern) definierten Checkpunkten (wie z.B. Ladengeschäfte, Points-of-Interests, o.a.) erfolgt hieraus ggf. ein Matching, d.h. der Nutzer checkt sich in einem bereits definierten Ort ein. Beispielsweise betritt ein Kunde ein Ladengeschäft und checkt sich darin ein. In den USA sind diese Dienste mittlerweile sehr beliebt, da Unternehmen erkannt haben, dass sich hier mit wenig Aufwand ein grosser Nutzen ergeben kann. Der bekannteste dieser LBS ist Foursquare. Foursquare ist ein LBS mit integriertem Social Network, mit dem Nutzer ihren Freunden per Check-In über Smartphone ihre derzeitige Position mitteilen können.

Weltweit hat Foursquare mittlerweile nach eigenen Angaben über 15 Millionen Nutzer. In Deutschland ist der Dienst noch nicht sonderlich verbreitet und genaue Nutzerzahlen lassen sich leider nicht mit Gewissheit bestimmen. Schätzungen gehen hier von ca. 100.000 Nutzern aus. Warum Foursquare in Deutschland noch nicht so verbreitet ist, liegt im Wesentlichen an zwei Gründen, die ich hier nur kurz anreissen möchte:

- Nutzer sagen, dass es zu wenig Angebote von Seiten der Unternehmen gibt.
- Unternehmen sagen, dass es zu wenig Nutzer für Ihre Angebote gibt.

Sie sehen, hier liegt ein klassisches Henne-Ei-Dilemma vor. Ausserdem ist das Datenschutzbewusstsein in Deutschland deutlich ausgeprägter als in anderen Ländern, was auch zu einer gewissen Vorsicht beiträgt. Doch auch bei Foursquare lässt sich einstellen, wer welche Check-Ins sehen darf.
Andererseits bietet dies für Sie als Unternehmen wiederum die Chance, in einem bisher relativ wenig genutzten Feld eine Pionierrolle einzunehmen und mit verhältnismässig wenig Aufwand neue Kunden zu gewinnen oder bestehende Kunden an Sie zu binden.

Doch wie soll das gehen? Wie funktioniert das mit den Location Based Services? Foursquare macht sich die Neugier und das Verlangen nach Belohnung zunutze. Deswegen gibt es in Foursquare selbst sogenannte Badges zu verdienen, wenn man bestimmte Anforderungen erfüllt, doch Sie können die Anreize noch wesentlich steigern. Wie eingangs erwähnt, geht es darum, dass (potentielle) Kunden in Ihr Geschäft kommen, sich in den Dienst einchecken und dadurch von Ihnen „belohnt“ werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie bei Foursquare Ihr Ladengeschäft registriert und kenntlich gemacht haben, sonst kann der Nutzer Sie natürlich nicht finden. Darüber hinaus braucht der Nutzer auf seinem Smartphone die Foursquare-App, dies ist allerdings kein Problem, denn die App liegt für alle gängigen mobilen Betriebssysteme vor. Hierbei kommt die enorm zunehmende Nutzung von Smartphones natürlich sehr zugute.

Und was soll das bringen? Nun, wenn Sie beispielsweise ein Ladengeschäft mit viel Laufkundschaft haben, dann können Sie durch die Möglichkeit eines Check-In Anreize zum Betreten Ihres Geschäfts bieten, indem Sie den Check-In belohnen. Die Belohnung kann dabei recht vielfältig aussehen. Nach der Einrichtung einer Unternehmenspräsenz können Sie mit der Erstellung von Angeboten (Specials / Offers /…) beginnen. Dabei können sowohl Special angelegt werden, die sich eher zur Neukundengewinnung eignen, aber auch Specials, die der Kundenbindung dienen:

  • Jeder Check-In bekommt eine Kleinigkeit als Geschenk. Dies muss nichts besonders von Wert sein, sondern muss lediglich den psychologischen Effekt erzielen, dass der Nutzer sich freut und sich in Ihrem Geschäft wohl fühlt.
  • Sie veranstalten in einem bestimmten Zeitraum ein Gewinnspiel und ziehen aus allen in der Zeit eingehenden Check-Ins einen oder mehrere Gewinner, die Gutscheine Ihres Geschäfts erhalten werden und laden diese zur Preisverleihung in Ihr Ladengeschäft ein. Das Gewinnspiel machen Sie in Ihren anderen Social Media Kanälen und durch eine Schaufensternotiz bekannt.
  • Das soeben beschriebene Event veröffentlichen Sie natürlich auch auf Foursquare (und selbstverständlich auch auf all Ihren anderen Social Media Kanälen) und kündigen im Idealfall gleich eine Anschlussaktion an.
  • Eine beliebte Form der kommerziellen Foursquare-Nutzung ist auch First-come-first-serve. Sie geben bekannt, dass die ersten z.B. 10 Check-Ins einen Artikel besonders günstig erhalten.
  • Oder Sie verbreiten, dass z.B. Check-In Nr. 100 seit einem bestimmten Beginndatum einen Rabatt oder einen Gutschein bei Ihnen gewinnt und schon werden die Nutzer anfangen, gegeneinander zu spielen, um den Preis zu gewinnen.
  • Eine andere Möglichkeit wäre das Angebot von kostenfreiem Parken – gerade in der City sind die zumeist hohen Parkgebühren ein Grund, warum die Kundschaft nicht zu Ihnen kommt.
  • Eine andere Art der Belohnung geschieht auch oft in Form von Bonuspunkten, sogenannten Customer Loyalty Programs. Dabei erhalten die Nutzer bei jedem ihrer Besuche in Ihrem Geschäft einen Bonuspunkt, welches sich durch Foursquare sehr gut visualisieren und nachverfolgen lässt. So können Sie diesen wertvollen wiederkehrenden Kunden bei bestimmten Stufen unterschiedliche Rabatte gewähren (z.B. 5 Punkte = 5% Rabatt, 10 Punkte = 10% Rabatt, usw.) oder andere Zuwendungen geben. Diese Form können Sie auch mit Partnerunternehmen betreiben, indem Sie Ihren Kunden Gutscheine anderer Unternehmen (keine direkten Konkurrenten) überreichen und diese wiederum Ihre Gutscheine verteilen.
  • Ebenfalls verbreitet in den USA sind die sog. Friends-Specials. Bei diesen „Freunde-Angeboten“ handelt es sich um Gruppen-Check-Ins, bei denen mehrere Personen gleichzeitig den Check-In tätigen und Sie daraufhin quasi einen „Mengenrabatt“ gewähren, wie z.B. „Checkt mit 5 Personen ein und bezahlt nur 4 Essen“ oder „Mit jeder zusätzlich eingecheckten Person erhalten alle x% Rabatt“.
  • usw. usw.

Wie Sie sehen, sind die Gestaltungsmöglichkeiten einer Foursquare-Kampagne sehr vielfältig. Die Gestaltungsspielräume sind hier sehr weit gesteckt und nur die Fantasie ist die Grenze. Foursquare ist kostenlos und deswegen sollte sich jedes stationäre Geschäft im ersten Schritt eine Unternehmenspräsenz sichern. Im zweiten Schritt kann dann, ggf. mit Hilfe eines Beraters, über sinnvolle und gezielte Marketingmaßnahmen nachgedacht werden. Probieren Sie es einfach aus – und wenn Sie keine Kunden über Foursquare generieren, halten sich Ihre Aufwände in sehr überschaubaren Grenzen.

Ich persönlich glaube jedoch, dass diese Form des Marketing auch in Deutschland in kommender Zeit stark zunehmen wird. Falls Sie anderer Meinung sind, freue ich mich über Ihre Kommentare.

pfa:nder

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Social Media Week Hamburg: Monitoring und Analyse

Derzeit wird ja rund um den Globus die Social Media Week mit hunderten Veranstaltungen abgehalten und Deutschland ist dieses Mal mit Hamburg vertreten, was mir natürlich sehr gelegen kam. Gestern besuchte ich eine Veranstaltung im exklusiven Sofitel Hotel am Alten Wall zum Thema “Social Media Monitoring und Analyse”. Die Präsentation wurde gehalten von Stefanie Friedrichs, der stellvertretenden Leitung Medienanalysen bei der Landau Media AG. Vor Beginn hatten wir Teilnehmer schon eine halbe Stunde Zeit, eine Erfrischung zu geniessen und dabei ergab sich die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen. Die anschliessende Präsentation war in zwei Teile untergliedert:
Zu Anfang gab Frau Friedrichs einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten des Monitorings von Social Media Reichweiten. Dabei sind 3 Methoden zu unterscheiden:

  1. Kostenlose Tools
  2. Business Intelligence Anbieter
  3. Full-Service Dienstleister

Es wurden die Vorzüge und Schwächen der 3 Möglichkeiten angesprochen, welche sich im wesentlichen auf folgende Punkte konzentrieren:

  • Kostenlose Tools sind recht ungenau, da keine Qualitätskontrolle stattfindet. Ebenso fehlt es den kostenlosen Tools an Exportfunktionen, um die gewonnenen Daten weiter zu bearbeiten. Bevor man jedoch gar kein Monitoring betreibt, sollten Unternehmen zumindest diese Möglichkeiten ausschöpfen, um Erkenntnisse über Social Media Reichweiten zu erzielen.
  • Profesionelle Lösungen warten mit feineren Algorithmen zur Suchspezifikation auf und präsentieren die Ergebnisse in anschaulichen Dashboards. Damit lassen sich zum Beispiel auch einzelne Kampagnen gut nachverfolgen und visualisieren. Ausserdem sind diverse Exportmechanismen enthalten. Dennoch haben auch die profesionellen Tools die Schwäche der echten Qualitätskontrolle.
  • Die Full-Service Dienstleister sind Agenturen, welche als Quelle nicht nur das Internet heranziehen, sondern auch klassische Publikationswege beleuchten. Zum Sammeln der Daten werden natürlich auch automatische Programme eingesetzt, jedoch werden hier im Gegensatz zu den beiden anderen Möglichkeiten die Ergebnisse einer manuellen Qualitätsprüfung unterzogen und erst dann an die Kunden bereitgestellt.

Im zweiten Teil wurden die theoretischen Inhalte anhand zweier Best Cases vertieft. Das erste Beispiel behandelte die Reichweite verschiedener Social Media Publikationen zum Thema Fracking, einer sehr umstrittenen Methode zur Erdgasgewinnung, während im zweiten Beispiel hauptsächlich das hauseigene Tool von Landau Media zur Visualisierung einer Vergleichsstudie von Schlecker, dm und Rossmann vorgestellt wurde.
Anschliessend konnten sich die Teilnehmer noch bei einem Buffet in lockerer Runde austauschen, was viel genutzt wurde, um vor allem noch offen gebliebene Fragen untereinander zu diskutieren.

Im Hinblick auf meinen überwiegenden Kundenkreis aus kleinen Unternehmen und NPO (nicht-gewinnorientierten Organisationen) war die Veranstaltung leider nicht so informativ wie erwartet, da der Bereich der kostenlosen Tools etwas knapp behandelt wurde und mir keine wirklich neuen Erkenntnisse brachte. Insgesamt gesehen war die Veranstaltung sehr professionell vorbereitet und durchgeführt worden und wessen Kunden sich für kostenpflichtige Leistungen begeistern lassen konnte durchaus etwas mitnehmen.

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Angry Birds: Die wütenden Vögel flattern nun auf Facebook

Angry Birds gibt es jetzt auch auf Facebook! Nachdem die wütenden kleinen Kerlchen ja bereits die Smartphones unsicher gemacht haben, sind die Programmierer nun den letzten konsequenten Schritt gegangen und haben eine Facebook-App veröffentlicht.
Das Spielprinzip ist genauso wie auf den anderen Geräten: mit einer Schleuder und speziellen Gadgets muss man mit möglichst wenigen Schüssen versuchen, mit unterschiedlichen Vögeln den quakenden grünen Kerlen den Garaus zu machen.
Wie jede App verlangt auch diese einen Zugriff auf die allgemeinen Informationen des Nutzers sowie die Emailadresse. Dem Social Media Prinzip folgend kann der Nutzer seine Freunde einladen, um gegeneinander zu spielen und die Ergebnisse zu vergleichen.
Wahrscheinlich wird es für die meisten nichts neues liefern, es gibt aber natürlich bereits ein ausführliches Video auf YouTube zu der App:

Somit hat Zynga im hart umkämpften Spielemarkt bären… äh vögelstarke Konkurrenz bekommen und besitzt nun nicht mehr das Quasimonopol bei der planmässigen Zeitverbrennung.
Werden Sie (auch) suf Facebook der Sucht verfallen?

pfa:nder

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Studie vergleicht die Sicherheit von WordPress, Drupal, Joomla und Typo3

Content-Management-Systeme (CMS) gibt es ja bekanntlich viele. Zumeist hängt der Einsatz eines bestimmten CMS von der persönlichen Präferenz des Website-Entwicklers ab, es gibt aber auch “harte” Faktoren, die für oder gegen ein CMS sprechen. Die Sicherheit oder vielmehr die Unsicherheit ist zum Beispiel ein Aspekt, der sich nicht wegdiskutieren oder mit dem persönlichen Empfinden entkräften kann. Jedes Content-Management-System hat besondere Eigenschaften, die einen Vergleich zumindest schwierig, wenn nicht gar unmöglich machen.

Die hier angesprochene Studie von Philipp Krenn wagt den Versuch eines Vergleichs auf rein mengenmässiger Basis der aufgetretenen und bemerkten Fehler. Natürlich hinkt dieser Vergleich auch, denn die an den jeweiligen CMS beteiligten Entwicklerteams gehen wahrscheinlich mit der Fehlerveröffentlichung anders um oder geben Fehlern eine andere Gewichtung, aber irgendwo muss man ja mal anfangen :-).

Philipp vergleicht zu Anfangs nur die reine Quantität der im aktuellen Release identifizierten Schwachstellen. Hier schneiden Joomla und Typo3 relativ schlecht ab. Drupal ist in der Gesamtsumme der Fehler vergleichsweise gut und WordPress liegt irgendwo im Mittelfeld. Doch ist die Aussagekraft dieser Grafik recht fragwürdig, denn was allein besagt die blosse Anzahl der Fehler, wenn man nicht weiss, ob es sich um einen leichten oder einen kritischen Fehler handelt.

Im zweiten Schritt werden in der Studie die erkannten Schwachstellen nun gewichtet und nur die wirklich gefährlichen Schwachstellen fliessen in das nächste Schaubild ein. Bei diesem Punkt sind alle im Vergleich ausgewerteten CMS relativ gleich, mit Ausnahme von Typo3, welches doch eine deutlich höhere Schwachstellenanzahl aufweist. Dies führt Phillip jedoch (zumindest teilweise) auf die striktere Klassifizierung von gefährlichen Schwachstellen zurück, als bei den anderen CMS.

Wie bereits eingehend erwähnt, ist ein wirklicher Vergleich von Content-Management-Systemen sehr schwierig, deswegen möchte ich mich einer Wertung hier enthalten. Es scheint jedoch so, als ob Typo3 in beiden “Tests” nicht so gut wegkommt.

Ich persönlich arbeite bei relativ simplen Kundenwünschen gerne mit WordPress, weil es so schön schnell und einfach geht und weil durch die vielen Plugins eigentlich keine Wünsche offenbleiben. Bei differenzierteren Projekten, wenn z.B. die Inhaltsseiten selbst gestaltet werden müssen, greife ich dann zu Drupal, weil das Zusammenspiel von Views und sehr detaillierter Berechtigungsstruktur eigentlich jeden Kundenwunsch abbilden lassen – und auch für Drupel gibt es mittlerweile eine sehr grosse Anzahl fertiger Modules.

Ich würde mich über Ihre Meinung zu den verschiedenen CMS freuen. Bei Fragen können Sie mir natürlich auch gerne einen Kommentar hinterlassen.

 

pfa:nder

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Google+ reicht grade mal für 2 Minuten… noch!

Es ist ja schon sehr interessant, wie lange Besucher sich in den verschiedenen Sozialen Netzwerken aufhalten. Bei Statista gibt es nun eine grafische Auswertung der Aufenthaltsdauer bei Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Pinterest und Tumblr (für Nutzer in den USA).

Die Grafik sieht jetzt nicht sehr spektakulär aus, bietet aber dennoch ein paar interessante Informationen:

  • Natürlich führt Facebook die Statistik an. Doch im letzten Jahr ist ein deutlicher Abwärtstrend zu erkennen. Wenn die Entwicklung so anhält, fällt die Verweildauer noch unter die von Tumblr.
  • Der Newcomer Pinterest hat sich bereits Platz 2 gesichert. Scheint das Geschäftsmodell doch zu funktionieren?
  • LinkedIn ist bei den analysierten Zahlen sehr konstant.
  • Google+ hat den Durchbruch noch nicht geschafft und dümpelt mit gerade einmal knapp  2 Minuten und 23 Sekunden auf dem letzten Platz der Statistik herum.

Ich persönlich kann das schlechte Abschneiden von Google+ nicht nachvollziehen. Die Weboberfläche und die mobile App sind gut, das Prinzip der Circles durchdacht, nur leider fehlt es dem Netzwerk eben an aktiven Usern. Eigentlich erstaunlich, warum Google mit all seiner Macht es nicht schafft, mehr Nutzer in das Netzwerk zu ziehen. Wobei mit der (stärkeren) Indexierung von Google+ Seiten und der Integration in die Suchergebnisse ja schon Anstrengen in diese Richtung getan wurden. Es bleibt abzuwarten, ob Google+ irgendwann den Kinderschuhen entsteigt und Facebook eine echte Konkurrenz bekommt.

Oder sind Sie anderer Ansicht? Dann freue ich mich auf einen Kommentar..

 

Quelle: CC BY-ND 3.0 von statista

 

pfa:nder

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